Die Best Body Nutrition Woman Line Bandagenhandschuhe bestehen zu 80 Prozent aus Leder, dazu 10 Prozent Nylon, 5 Prozent Elasthan und weitere Fasern. Sie haben eine integrierte Handgelenkbandage mit Klettverschluss und eine anatomisch gepolsterte Innenhand. Farbe weiß und rot. Eine Faser in der Materialangabe ist dabei nicht ganz korrekt geschrieben. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), sind sie mit schneller Lieferung erhältlich.
Was ist Venylal in der Materialangabe?
Die Angabe nennt 1 Prozent Venylal. Gemeint ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Vinylal, eine offizielle Faserbezeichnung der EU-Textilkennzeichnungsverordnung.
Vinylal steht für Fasern aus Polyvinylalkohol. Sie sind in Europa selten, in Japan dagegen unter dem Namen Vinylon verbreitet.
Die Faser hat eine ungewöhnliche Eigenschaft: Sie ist wasserlöslich, solange sie nicht nachbehandelt wurde. Genau deshalb wird sie auch für auflösbares Nähgarn genutzt.
Die übrigen Angaben summieren sich mit 80 Prozent Leder, 10 Prozent Nylon, 5 Prozent Elasthan, 2 Prozent Polyester und 2 Prozent Polyurethan sauber auf 100 Prozent.
Die verbindliche Angabe steht auf dem Etikett. Weitere Produkte stehen in der Kategorie Zubehör.
Was bringt die integrierte Handgelenkbandage?
Sie begrenzt die Beweglichkeit des Handgelenks nach hinten. Genau diese Bewegung ist beim Drücken schwerer Gewichte die kritische.
Der anatomische Hintergrund: Das Handgelenk besteht aus acht kleinen Knochen in zwei Reihen. Es ist damit sehr beweglich, aber weniger stabil als ein einfaches Scharniergelenk.
Bei Bankdrücken oder Schulterdrücken schiebt das Gewicht die Hand nach hinten. Ohne Gegenhalt knickt das Gelenk ab, und die Kraft wirkt nicht mehr in der Achse.
Der Vorteil einer integrierten Bandage gegenüber einer separaten: Sie sitzt immer richtig und muss nicht jedes Mal neu gewickelt werden.
Ehrlich benannt ist die Kehrseite: Eine integrierte Bandage lässt sich weniger fein einstellen als eine separate Wickelbandage.
Wozu die anatomische Polsterung?
Sie verteilt den Druck der Stange über eine größere Fläche und liegt dort, wo die Hand ihn am schlechtesten aushält.
Der Druck entsteht nicht gleichmäßig über die Handfläche. Er konzentriert sich auf die Fingerwurzeln und den Ballen unter dem kleinen Finger.
Genau dort entstehen Schwielen, und genau dort sitzt bei einer anatomischen Polsterung mehr Material.
Ein zweiter Punkt: Die Polsterung darf nicht zu dick sein. Sonst vergrößert sie den effektiven Stangenumfang so stark, dass sich die Finger schlechter schließen lassen.
Ein praktischer Hinweis: Bei sehr schweren Zugübungen begrenzt ohnehin die Griffkraft, nicht der Handflächenschutz. Dort helfen Zughilfen mehr als Polsterung.
Was bedeutet der Sternchen-Hinweis?
Der Hersteller vermerkt am Leder, dass das Produkt nichttextile Teile tierischen Ursprungs enthält. Das ist eine vorgeschriebene Kennzeichnung.
Sie greift immer dann, wenn ein Textilerzeugnis Bestandteile enthält, die nicht aus Fasern bestehen und tierischen Ursprungs sind, also typischerweise Leder, Fell oder Horn.
Der Zweck ist Transparenz: Wer aus persönlichen Gründen keine tierischen Materialien möchte, soll das erkennen können, ohne die Faserliste deuten zu müssen.
Für die Praxis heißt das: Die Handschuhe sind nicht vegan. Wer eine tierfreie Alternative sucht, findet Modelle aus Kunstleder.
Ein Punkt zur Rechnung: Leder zählt in der Materialangabe zwar mit 80 Prozent, ist aber genau genommen keine Textilfaser.
Wie pflege ich die Handschuhe?
Die verbindlichen Pflegehinweise stehen auf dem Etikett des Herstellers und sind dort maßgeblich.
Nach dem Training an der Luft trocknen lassen, mit geöffnetem Klettverschluss.
Nicht in der Waschmaschine reinigen. Leder verliert dabei seine Fette und wird nach dem Trocknen hart und rissig. Bei Bedarf mit einem feuchten Tuch abwischen.
Ein praktischer Punkt zum Klettverschluss: Er setzt sich mit Fusseln und Haaren zu und hält dann schlechter. Gelegentlich mit einer alten Zahnbürste ausbürsten.
Nicht auf der Heizung und nicht in der Sonne trocknen. Bei gelösten Nähten oder nachlassendem Klettverschluss gehören die Handschuhe ausgetauscht. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Häufige Fragen zu den Bandagenhandschuhen
Aus welchem Material bestehen die Handschuhe?
Zu 80 Prozent aus Leder, dazu Nylon, Elasthan, Polyester, Polyurethan und Vinylal.
Was ist Venylal in der Materialangabe?
Vermutlich Vinylal, eine Faser aus Polyvinylalkohol. Der Name ist in der Angabe verschrieben.
Was bringt die Handgelenkbandage?
Sie begrenzt die Beweglichkeit des Handgelenks nach hinten, also genau die kritische Bewegung beim Drücken.
Warum ist das Handgelenk so instabil?
Weil es aus acht kleinen Knochen in zwei Reihen besteht und dadurch sehr beweglich ist.
Wozu die anatomische Polsterung?
Sie verteilt den Druck dort, wo er sich konzentriert: an den Fingerwurzeln und am Ballen unter dem kleinen Finger.
Was bedeutet der Sternchen-Hinweis?
Dass nichttextile Teile tierischen Ursprungs enthalten sind, hier das Leder. Die Handschuhe sind nicht vegan.
Dürfen die Handschuhe in die Waschmaschine?
Nein. Leder verliert dabei seine Fette und wird hart und rissig.
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