Der Harbinger Pro Wristwrap ist ein Trainingshandschuh mit integrierter Handgelenksmanschette. Er löst damit zwei Probleme in einem Teil: Druckstellen in der Handfläche und ein wegkippendes Handgelenk. Erhältlich in mehreren Größen. Wristwrap bedeutet wörtlich Handgelenkswickel und beschreibt genau das zusätzliche Band. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist der Harbinger Pro Wristwrap mit schneller Lieferung erhältlich.
Was bringt die Kombination aus Handschuh und Manschette?
Zwei Funktionen in einem Teil. Der Handschuh polstert die Handfläche, die Manschette hält das Handgelenk in einer geraden Linie mit dem Unterarm.
Der praktische Vorteil ist die Handhabung. Wer beides einzeln nutzt, legt zwei Teile an und muss die Bandage bei jedem Satz neu wickeln.
Der Nachteil gegenüber einer separaten Bandage: Eine eigenständige Handgelenksbandage lässt sich fester und in mehreren Lagen wickeln und ist damit steifer.
Für allgemeines Krafttraining mit moderaten Lasten reicht die integrierte Lösung in aller Regel aus. Wer im Kraftdreikampf sehr schwer drückt, greift eher zur eigenständigen Bandage.
Weitere Modelle stehen in der Kategorie Trainingshandschuhe.
Warum ist die Polsterung wichtig?
Sie verteilt den Druck auf eine größere Fläche. Druck ist Kraft geteilt durch Fläche, und eine Stange konzentriert die Last auf einen schmalen Streifen der Handfläche.
Genau dort entsteht Hornhaut. Der Körper reagiert auf wiederholten Druck und Reibung, indem er die oberste Hautschicht verdickt.
Das ist an sich eine sinnvolle Schutzreaktion. Problematisch wird es, wenn die Hornhaut sehr dick wird und an den Rändern einreißt.
Ein zweiter Punkt betrifft den Halt. Eine geschwitzte Handfläche rutscht auf einer Metallstange, ein Handschuh mit strukturierter Innenfläche nicht.
Die Kehrseite: Eine Polsterung vergrößert den effektiven Griffdurchmesser, was bei sehr schweren Zugübungen spürbar wird. Dort ist eine Zughilfe das passendere Werkzeug.
Warum sind die Finger offen?
Weil geschlossene Finger die Beweglichkeit einschränken und das Gefühl für die Stange nehmen. Fingerlose Handschuhe sind im Kraftsport der Standard.
Beim Greifen einer Stange arbeiten die Fingergelenke über einen großen Winkelbereich. Stoff über den Fingerkuppen spannt dabei und stört bei jeder Wiederholung.
Ein zweiter Punkt ist die Wärme. Die Hand gibt über die Finger viel Wärme ab, und ein geschlossener Handschuh staut sie.
Der dritte Punkt betrifft das Ausziehen. Viele Modelle haben deshalb kleine Laschen an den Fingeröffnungen, mit denen sich der Handschuh nach dem Satz herunterziehen lässt.
Der Bereich, der gepolstert bleibt, ist die Handfläche selbst. Genau dort liegt die Stange auf, und genau dort entsteht der Druck.
Wie finde ich die richtige Größe?
Über den Handumfang, gemessen an der breitesten Stelle der Handfläche ohne den Daumen. Die Größentabelle des Herstellers ist auf der Produktseite hinterlegt.
Ein Trainingshandschuh sollte eng anliegen. Sitzt er zu weit, verschiebt sich das Polster unter Last und wirft Falten, und eine Falte unter der Stange ist unangenehmer als gar kein Handschuh.
Sitzt er zu eng, schnürt er beim Greifen ein. Ein kurzer Test: Bei geschlossener Faust sollte kein starkes Ziehen über dem Handrücken entstehen.
Bei einem Modell mit Manschette kommt der Handgelenksumfang dazu. Das Band ist über Klett verstellbar und deckt damit einen Bereich ab.
Leder und leder-ähnliche Materialien arbeiten sich mit der Zeit ein. Ein neues Paar fühlt sich deshalb steifer an als nach einigen Wochen.
Wie werden die Handschuhe gepflegt?
Nach dem Training nicht in die Sporttasche stopfen, sondern offen trocknen lassen. Die Pflegehinweise des Herstellers auf dem Etikett sind maßgeblich.
Der Grund: Ein Handschuh nimmt Schweiß auf und liegt danach zusammengeknüllt im Dunkeln. Das ist der ideale Nährboden für Keime und die häufigste Geruchsursache.
Den Klettverschluss der Manschette vor dem Waschen schließen. Offener Klett zieht Fusseln und verliert dadurch dauerhaft an Haltekraft.
Ob die Handschuhe in die Waschmaschine dürfen, hängt vom Material ab und steht auf dem Etikett. Bei Lederanteilen ist Handwäsche in aller Regel die schonendere Wahl.
Nicht in den Trockner und nicht auf die Heizung. Hitze macht Leder spröde und setzt elastischen Anteilen zu.
Häufige Fragen zum Harbinger Pro Wristwrap
Was bedeutet Wristwrap?
Wörtlich Handgelenkswickel. Der Handschuh hat ein zusätzliches Band, das um das Handgelenk gelegt und über Klett fixiert wird.
Was bringt die Kombination?
Zwei Funktionen in einem Teil: Der Handschuh polstert die Handfläche, die Manschette hält das Handgelenk in einer geraden Linie mit dem Unterarm.
Ersetzt die Manschette eine echte Bandage?
Nicht vollständig. Eine eigenständige Bandage lässt sich fester und in mehreren Lagen wickeln und ist damit steifer.
Warum sind die Finger offen?
Weil geschlossene Finger die Beweglichkeit einschränken und das Gefühl für die Stange nehmen. Zudem staut ein geschlossener Handschuh die Wärme.
Wie finde ich die richtige Größe?
Über den Handumfang an der breitesten Stelle der Handfläche ohne den Daumen. Der Handschuh sollte eng anliegen, ohne einzuschnüren.
Erhöht ein Handschuh die Griffkraft?
Nein. Er polstert und verbessert den Halt bei geschwitzten Händen. Wer die Griffkraft entlasten will, braucht eine Zughilfe.
Wie werden die Handschuhe gewaschen?
Nach den Pflegehinweisen auf dem Etikett. Bei Lederanteilen ist Handwäsche in aller Regel die schonendere Wahl.
Bodystriker führt den Harbinger Pro Wristwrap in allen verfügbaren Größen mit schneller Lieferung, fairen Preisen und großer Auswahl an Fitness-Zubehör, zuverlässig bestätigt von über 1.700 Trusted-Shops-Käufern mit Ø 4,76 Sternen.