Peak Soya Protein Isolat liefert 24,3 g Eiweiß pro 30-g-Portion bei 106 Kalorien, 0,6 g Kohlenhydraten und 0,8 g Fett. Auf 100 g gerechnet sind es 81 g Eiweiß. Der Anteil an Sojaprotein-Isolat beträgt 93 Prozent, dazu kommen 5 Prozent entöltes Kakaopulver. Die Packungseinheit umfasst 750 g. Soja ist eine der wenigen pflanzlichen Quellen mit vollständigem Aminosäureprofil. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist das Produkt mit schneller Lieferung erhältlich.
Warum gilt Soja als vollständig?
Weil es alle neun essentiellen Aminosäuren in nennenswerten Mengen enthält. Das unterscheidet Soja von den meisten anderen pflanzlichen Proteinquellen.
Getreideprotein ist typischerweise arm an Lysin, viele Hülsenfrüchte sind arm an Methionin. Bei ihnen ist deshalb eine Kombination nötig, um das Profil auszugleichen.
Soja liegt in dieser Hinsicht näher an tierischen Proteinquellen. Es enthält auch Methionin in relevanter Menge, wenn auch weniger als Molkenprotein.
Genau deshalb kommt dieses Produkt mit einer einzigen Proteinquelle aus, während vegane Mischprodukte meist zwei oder drei kombinieren.
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Woher kommt die Sojabohne?
Aus Ostasien, botanisch Glycine max. Sie wird dort seit Jahrtausenden angebaut und war eine der fünf heiligen Feldfrüchte im alten China.
Nach Europa gelangte sie erst im 18. Jahrhundert. Der schwedische Naturforscher Carl Peter Thunberg brachte sie von einer Japanreise mit.
Der Gattungsname Glycine geht auf das griechische glykys für süß zurück und bezieht sich auf die süßlichen Knollen einer verwandten Art.
Traditionell wird die Sojabohne in Ostasien überwiegend fermentiert verzehrt, etwa als Miso, Sojasauce, Tempeh oder Natto. Tofu ist die bekannteste unfermentierte Zubereitung.
Ein Punkt, den viele nicht wissen: Rohe Sojabohnen sind für den Menschen schwer verdaulich. Erst Erhitzen oder Fermentieren macht sie gut verwertbar.
Warum entöltes Kakaopulver?
Es steht mit 5 Prozent an zweiter Stelle der Zutatenliste und liefert den Schokoladengeschmack, ohne nennenswert Fett beizusteuern.
Bei der Kakaoverarbeitung wird die Kakaomasse gepresst, wodurch sich Kakaobutter und Kakaopresskuchen trennen. Aus letzterem entsteht das Pulver.
Der Restfettgehalt entscheidet über die Einordnung. Stark entöltes Kakaopulver kommt auf unter 20 Prozent Fett, schwach entöltes auf über 20 Prozent.
Genau daraus erklärt sich der niedrige Fettwert des Produkts von 0,8 g je Portion. Mit normalem Kakaopulver läge er deutlich höher.
Verdickt wird mit Xanthan, einem Polysaccharid, das von dem Bakterium Xanthomonas campestris gebildet wird. Es sorgt für ein volleres Mundgefühl.
Warum enthält das Pulver Salz?
Der Salzgehalt liegt bei 1,19 g je 30-g-Portion, also 3,97 g je 100 g. Das ist ein Wert, den man kennen sollte.
Zwei Gründe kommen zusammen. Erstens ist Salz in der Zutatenliste als eigene Position aufgeführt und dient dem Geschmack, weil es andere Aromen verstärkt.
Zweitens bringt Sojaprotein-Isolat von Natur aus Natrium mit. Bei der Herstellung wird das Protein aus einer alkalischen Lösung ausgefällt und anschließend neutralisiert, wobei Natriumsalze entstehen.
Zur Einordnung: Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Erwachsenen weniger als 5 g Salz täglich. Eine Portion deckt damit rund ein Viertel davon ab.
Wer auf die Natriumzufuhr achtet, sollte das mitrechnen. Bei einer Portion täglich ist der Beitrag überschaubar, bei zwei oder drei fällt er ins Gewicht.
Wie wird das Pulver zubereitet?
Eine Portion entspricht 30 g und wird in Wasser oder einer Pflanzendrink-Alternative eingerührt. 750 g ergeben 25 Portionen. Die verbindliche Verzehrempfehlung steht auf der Produktverpackung.
Das Pulver in die Flüssigkeit geben und nicht umgekehrt, sonst bilden sich Klumpen.
Ein praktischer Punkt: Sojaprotein bindet mehr Flüssigkeit als Molkenprotein, weshalb der Shake dickflüssiger wird. Das enthaltene Xanthan verstärkt diesen Effekt.
Wer es dünner mag, nimmt mehr Flüssigkeit. Ein Standmixer erzeugt eine feinere Verteilung als ein Shaker.
Zu den Allergenen: Das Produkt enthält Soja. Soja gehört zu den 14 kennzeichnungspflichtigen Allergenen. Die Packung nach jeder Entnahme fest verschließen, kühl und trocken lagern. Für Erwachsene bestimmt, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Wer an einer Erkrankung leidet, insbesondere an einer Nierenerkrankung oder einer Schilddrüsenerkrankung, sollte die Anwendung vorab ärztlich abklären. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Häufige Fragen zu Peak Soya Protein Isolat
Wie viel Protein enthält eine Portion?
24,3 g Eiweiß pro 30-g-Portion bei 106 Kalorien. Auf 100 g gerechnet sind es 81 g.
Warum gilt Soja als vollständig?
Weil es alle neun essentiellen Aminosäuren in nennenswerten Mengen enthält. Das unterscheidet es von den meisten anderen pflanzlichen Quellen.
Woher kommt die Sojabohne?
Aus Ostasien, botanisch Glycine max. Nach Europa gelangte sie erst im 18. Jahrhundert.
Warum entöltes Kakaopulver?
Es liefert Schokoladengeschmack ohne nennenswert Fett. Stark entöltes Kakaopulver kommt auf unter 20 Prozent Fett.
Warum enthält das Pulver so viel Salz?
1,19 g je Portion. Salz steht als eigene Zutat in der Liste, zusätzlich bringt Sojaprotein-Isolat herstellungsbedingt Natrium mit.
Warum wird der Shake dickflüssig?
Weil Sojaprotein mehr Flüssigkeit bindet als Molkenprotein und das enthaltene Xanthan diesen Effekt verstärkt.
Welche Allergene sind enthalten?
Soja. Es gehört zu den 14 kennzeichnungspflichtigen Allergenen.
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