Peak Iron C liefert pro Tablette 14 mg Eisen als Eisenbisglycinat und 100 mg Vitamin C als Ascorbinsäure. Die Anteile an der Rezeptur betragen 9,3 Prozent für das Eisenbisglycinat und 14,6 Prozent für die Ascorbinsäure. Die Zutatenliste umfasst vier Positionen. die Packungseinheit umfasst 120 Tabletten. Die Kombination beider ist inhaltlich stimmig, braucht aber einen Hinweis vorab. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist das Produkt mit schneller Lieferung erhältlich.
Was gehört bei Eisen vorab geklärt?
Dieser Punkt steht bewusst am Anfang. Der Körper hat für Eisen keinen aktiven Ausscheidungsweg. Was aufgenommen wurde, bleibt weitgehend im Körper.
Die Regulierung läuft deshalb über die Aufnahme im Darm, nicht über die Ausscheidung. Bei einem gut versorgten Körper wird entsprechend weniger aufgenommen.
Wer eine Störung des Eisenstoffwechsels hat, bei der der Körper zu viel Eisen einlagert, sollte das Produkt keinesfalls ohne ärztliche Rücksprache anwenden.
Die praktische Konsequenz für alle anderen: Eisen sollte nicht auf Verdacht ergänzt werden. Der Versorgungsstatus lässt sich ärztlich bestimmen, gemessen wird dabei üblicherweise Ferritin, die Speicherform.
14 mg entsprechen genau der Referenzmenge. Weitere Produkte stehen in der Kategorie Vitamine und mehr.
Warum Eisen und Vitamin C zusammen?
Weil Vitamin C dreiwertiges Eisen zu zweiwertigem reduziert. Nur die zweiwertige Form wird im Darm gut aufgenommen.
Die Begriffe beschreiben die Ladung des Eisenions. Dreiwertiges Eisen trägt drei positive Ladungen, zweiwertiges zwei.
Genau diese Umwandlung ist der Grund für die Kombination. Sie ist einer der am besten beschriebenen Zusammenhänge in der Mineralstoffaufnahme.
Eisen trägt zur normalen Bildung roter Blutkörperchen und von Hämoglobin bei, zum normalen Sauerstofftransport im Körper, zum normalen Energiestoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
Vitamin C trägt zusätzlich zur normalen Eisenaufnahme bei, zur normalen Kollagenbildung und zur normalen Funktion des Immunsystems.
Warum Eisenbisglycinat?
Die Form Bisglycinat bedeutet, dass das Eisenion von zwei Glycin-Molekülen umschlossen ist. Solche Verbindungen heißen Chelate.
Die Vorsilbe Bis steht für zwei, Glycinat für das Salz der Aminosäure Glycin.
Der Begriff Chelat kommt vom griechischen chele für Krebsschere und beschreibt, wie ein Molekül ein Metallion an mehreren Stellen gleichzeitig greift.
Glycin ist die kleinste und einfachste aller proteinogenen Aminosäuren. Ihre Seitenkette besteht aus einem einzigen Wasserstoffatom, was sie zum bevorzugten Partner für Mineralstoff-Chelate macht.
Ein praktischer Punkt: Eisenverbindungen sind für ihren metallischen Geschmack bekannt. Bei einer Chelatform ist das Ion abgeschirmt, was den Geschmack mildert.
Was hemmt die Eisenaufnahme?
Vor allem Gerbstoffe, Phytinsäure und Calcium. Alle drei binden Eisen im Darm und machen es weniger verfügbar.
Gerbstoffe stecken in schwarzem Tee, grünem Tee, Kaffee und Rotwein. Genau deshalb ist ein zeitlicher Abstand zwischen einer Eisentablette und der Tasse Kaffee sinnvoll.
Phytinsäure kommt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten und Nüssen vor. Sie ist die Speicherform von Phosphor in Pflanzensamen.
Calcium konkurriert ebenfalls. Ein Eisenpräparat gehört deshalb nicht gleichzeitig mit Milchprodukten oder einem Calciumpräparat eingenommen.
Auch Zink teilt sich mit Eisen Transportwege im Darm. Ein zeitlicher Abstand zu Zinkpräparaten ist deshalb sinnvoll.
Welche Hinweise gehören unbedingt dazu?
Wer eine Störung des Eisenstoffwechsels hat, sollte das Produkt keinesfalls ohne ärztliche Rücksprache anwenden. Eisen sollte nicht auf Verdacht ergänzt werden.
Für Kinder ist das Produkt nicht geeignet, und es gehört unbedingt außerhalb ihrer Reichweite aufbewahrt.
Wer weitere eisenhaltige Präparate nutzt, sollte die Gesamtzufuhr im Blick behalten. Multivitaminprodukte enthalten Eisen regelmäßig.
Ein harmloser, aber überraschender Effekt: Eisenpräparate können den Stuhl dunkel färben. Bei manchen Menschen führt Eisen zudem zu Magenbeschwerden, weshalb die Einnahme zu einer Mahlzeit angenehmer sein kann.
Bei bestehenden Erkrankungen und bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme gehört die Anwendung vor Beginn ärztlich abgeklärt. Die verbindliche Verzehrempfehlung steht auf der Produktverpackung. Für Erwachsene bestimmt, die angegebene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. In Schwangerschaft und Stillzeit vorab ärztlichen Rat einholen. Kühl, trocken und vor Licht geschützt lagern. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Häufige Fragen zu Peak Iron C
Was enthält eine Tablette?
14 mg Eisen als Eisenbisglycinat und 100 mg Vitamin C als Ascorbinsäure.
Was gehört bei Eisen vorab geklärt?
Der Körper hat für Eisen keinen aktiven Ausscheidungsweg. Es sollte nicht auf Verdacht ergänzt werden.
Warum Eisen und Vitamin C zusammen?
Weil Vitamin C dreiwertiges Eisen zu zweiwertigem reduziert, und nur diese Form wird im Darm gut aufgenommen.
Warum Eisenbisglycinat?
Eine Chelatform, bei der das Eisenion von zwei Glycin-Molekülen umschlossen ist. Das mildert auch den metallischen Geschmack.
Was hemmt die Eisenaufnahme?
Gerbstoffe aus Tee und Kaffee, Phytinsäure aus Vollkorn und Hülsenfrüchten sowie Calcium.
Warum ist mein Stuhl dunkel?
Eisenpräparate können den Stuhl dunkel färben. Das ist ein bekannter und harmloser Effekt.
Wann nehme ich die Tablette am besten ein?
Mit zeitlichem Abstand zu Kaffee, Tee, Milchprodukten und Calcium- oder Zinkpräparaten.
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