Peak Monohydrate Creatine Powder besteht laut Zutatenliste zu 99,2 Prozent aus Creatin-Monohydrat. Eine 3-g-Portion liefert 3 g Creatin-Monohydrat. Die Nährwerttabelle weist zusätzlich 16 mg Niacin, 1,4 mg Vitamin B6 und 2,5 µg Vitamin B12 aus. die Packungseinheit umfasst 500 g und damit rund 166 Portionen. Creatin erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit bei Schnellkrafttraining im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist das Produkt mit schneller Lieferung erhältlich.
Was fällt bei der Deklaration auf?
Die Zutatenliste nennt genau eine Position: 99,2 Prozent Creatin-Monohydrat. Die Nährwerttabelle führt darüber hinaus drei B-Vitamine auf.
Diese drei tauchen in der Zutatenliste nicht auf. Bei einem Produkt, das sich als reines Monohydrat ausweist, ist das ein Widerspruch.
Möglich ist, dass die Vitaminzeilen aus einer anderen Produktvariante stammen und beim Übertragen in die Tabelle geraten sind.
Die verbindliche Angabe steht auf der Produktverpackung und sollte vor der ersten Anwendung dort geprüft werden.
Sicher ist die Creatinmenge von 3 g je Portion. Weitere Produkte stehen in der Kategorie Creatin-Monohydrat.
Reichen 3 g für die zugelassene Aussage?
Der Wortlaut nennt eine tägliche Aufnahme von 3 g Creatin. Die Portionsgröße ist genau darauf ausgelegt.
Ein Punkt zum Rechnen: Beim Monohydrat ist ein Wassermolekül gebunden, das rund 12 Prozent der Masse ausmacht. Aus 3 g Monohydrat ergeben sich damit rund 2,64 g reines Creatin.
Wer die Zielmenge exakt treffen möchte, dosiert entsprechend etwas höher. Die Deklaration nennt hier die Monohydratmenge und nicht die Creatinmenge.
500 g reichen bei 3 g täglich rund 166 Tage, also gut fünf Monate.
Der Preis pro Portion fällt bei einer reinen Rezeptur ohne Aroma und Süßungsmittel niedriger aus, weil kein Platz für Füllstoffe draufgeht.
Was ist Creatin-Monohydrat?
Creatin mit einem gebundenen Wassermolekül. Mono bedeutet eins, Hydrat verweist auf das Wasser.
Dieses Kristallwasser ist fest in die Kristallstruktur eingebaut und nicht etwa Restfeuchte. Genau deshalb ist Monohydrat als Pulver lagerstabil.
Am Markt finden sich zahlreiche andere Formen, darunter Creatin-HCl, gepuffertes Creatin und Creatin-Citrat. Sie unterscheiden sich im Bindungspartner, nicht im Creatin selbst.
Monohydrat ist die mit Abstand am längsten und breitesten untersuchte Form. Es ist zugleich die günstigste, weil die Herstellung am einfachsten ist.
Creatin wurde 1832 vom französischen Chemiker Michel Eugène Chevreul erstmals aus Fleischbrühe isoliert. Der Name kommt vom griechischen kreas für Fleisch.
Was macht Creatin im Körper?
Es dient als schnell verfügbarer Energiespeicher in der Muskulatur, gebunden als Kreatinphosphat.
Der Zusammenhang ist gut beschrieben: Bei intensiver Belastung wird ATP zu ADP abgebaut. Kreatinphosphat gibt seine Phosphatgruppe ab und stellt ATP unmittelbar wieder her.
Dieser Weg ist der schnellste Energieweg des Körpers, reicht aber nur für wenige Sekunden. Danach übernehmen andere Systeme.
Der Körper stellt Creatin selbst her, überwiegend in Leber und Nieren, aus den Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin.
In der Nahrung findet sich Creatin fast ausschließlich in Fleisch und Fisch. Bei rein pflanzlicher Ernährung fällt die Zufuhr über die Nahrung entsprechend gering aus.
Wie wird das Pulver zubereitet?
Eine Portion entspricht 3 g und wird in Wasser, Saft oder einen Shake eingerührt. 500 g ergeben rund 166 Portionen. Die verbindliche Verzehrempfehlung steht auf der Produktverpackung.
Ein praktischer Punkt: Creatin-Monohydrat ist in Wasser nur begrenzt löslich. Ein Bodensatz im Glas ist deshalb normal und kein Mangel.
Wer den Bodensatz nicht mag, nimmt wärmeres Wasser oder trinkt zügig und spült nach.
Ein zweiter Punkt betrifft die Stabilität: Creatin ist in wässriger Lösung nicht dauerhaft haltbar. Das Getränk sollte deshalb zeitnah getrunken und nicht über Stunden stehen gelassen werden.
Ausreichend trinken, weil Creatin Wasser in der Muskelzelle bindet. Für Erwachsene bestimmt, nicht für Kinder und Jugendliche, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Die angegebene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestehenden Erkrankungen, insbesondere einer Nierenerkrankung, vorab ärztlichen Rat einholen. Kühl und trocken lagern. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Häufige Fragen zu Peak Monohydrate Creatine
Wie viel Creatin enthält eine Portion?
3 g Creatin-Monohydrat bei 3 g Pulver. Daraus ergeben sich rund 2,64 g reines Creatin.
Was fällt bei der Deklaration auf?
Die Zutatenliste nennt nur Creatin-Monohydrat, die Nährwerttabelle führt zusätzlich drei B-Vitamine auf.
Reicht das für die zugelassene Aussage?
Der Wortlaut nennt 3 g Creatin täglich. Die Portionsgröße ist genau darauf ausgelegt.
Was ist Creatin-Monohydrat?
Creatin mit einem gebundenen Wassermolekül, das fest in die Kristallstruktur eingebaut ist.
Woher kommt der Name Creatin?
Vom griechischen kreas für Fleisch. Es wurde 1832 erstmals aus Fleischbrühe isoliert.
Warum bleibt ein Bodensatz im Glas?
Creatin-Monohydrat ist in Wasser nur begrenzt löslich. Das ist normal und kein Mangel.
Wie lange reicht die Packung?
Bei 3 g täglich rund 166 Tage, also gut fünf Monate.
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