Der SmartShake Revive fasst 750 ml und kombiniert drei Dinge in einem Becher: einen sehr dicht schließenden Klappverschluss, ein Sieb zur Befestigung am Shakerdeckel und einen Portionsbehälter für Nahrungsergänzungsmittel. Erhältlich in mehreren Farben. Die 750 ml decken auch große Portionen ab, an denen kleinere Shaker scheitern. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist der Revive mit schneller Lieferung erhältlich.
Was bringen 750 ml?
Sie decken auch große Portionen ab. Ein Weight Gainer mit 140 g Pulver braucht deutlich mehr Flüssigkeit als ein Proteinshake und passt in einen 500-ml-Becher nicht.
Wichtig ist dabei der Füllstand. Ein randvoll gefüllter Shaker lässt sich nicht durchmischen, weil die Flüssigkeit keinen Raum hat, sich zu bewegen.
Als Faustregel gilt: höchstens zwei Drittel füllen. Bei 750 ml sind das rund 500 ml Flüssigkeit plus Pulver.
Ein zweiter Vorteil: Wer während einer langen Einheit trinkt, hat mehr Reichweite und muss nicht nachfüllen.
Die Kehrseite ist der Durchmesser. Ein 750-ml-Becher passt in manche Getränkehalter und Seitentaschen nicht. Weiteres Zubehör steht in der Kategorie Fitness-Zubehör.
Klappverschluss oder Drehverschluss?
Beide haben ihre Berechtigung. Ein Klappverschluss geht mit dem Daumen auf, ein Drehverschluss braucht zwei Hände und mehrere Umdrehungen.
Der Vorteil des Klappverschlusses liegt im Trinken während der Bewegung. Wer zwischen zwei Sätzen einen Schluck nimmt, will nicht erst aufschrauben.
Der Nachteil ist die Mechanik. Ein Klappdeckel drückt punktuell über eine Lasche, während ein Gewinde den Anpressdruck gleichmäßig über den Rand verteilt.
Bei diesem Modell setzt der Hersteller ausdrücklich auf einen sehr dicht schließenden Klappverschluss, also auf die aufwendigere Variante der Bauart.
Ein praktischer Punkt: Die Dichtung im Klappdeckel ist die Stelle, die am schnellsten verschleißt. Sie gehört bei jeder Reinigung mit abgespült und regelmäßig auf Risse geprüft.
Wofür ist der Portionsbehälter?
Für eine Portion Pulver oder für Kapseln, die getrennt vom Getränk transportiert werden. Er löst das Problem, dass ein fertig angerührter Shake nicht stundenlang stehen sollte.
Die Alternativen sind unpraktisch. Ein Beutelchen in der Tasche reißt auf, eine kleine Dose ist zusätzliches Volumen, und ein Löffel im Rucksack ist schnell verschwunden.
Ein wichtiger Punkt zum Befüllen: Der Behälter muss vollständig trocken sein. Proteinpulver, Creatin und Aminosäuren sind hygroskopisch, ziehen also Feuchtigkeit aus der Umgebung.
Der häufigste Fehler ist das Befüllen direkt nach dem Spülen. Ein feuchter Behälter macht aus dem Pulver innerhalb weniger Stunden einen festen Klumpen.
Für längere Zeiträume ist der Behälter nicht gedacht. Wer Pulver über Wochen darin lässt, verliert es.
Was macht das Sieb am Deckel?
Es zerteilt die Flüssigkeit beim Schütteln in viele kleine Ströme und erzeugt dadurch Turbulenz. Genau diese Turbulenz löst die Pulverklumpen auf.
Der Hersteller befestigt es am Shakerdeckel statt es lose im Becher liegen zu lassen. Das hat zwei Folgen: Es klappert nicht und es kann beim Ausgießen nicht herausfallen.
Die entstehenden Scherkräfte reißen die gelartige Hülle auf, die sich um trockenes Pulver bildet. In der Lebensmitteltechnik heißt dieses Phänomen Fisheye.
Ein Sieb hat gegenüber einer Kugel den Vorteil der flachen Reinigung. Der Nachteil: In den Öffnungen können Reste hängen bleiben.
Zum Anrühren gilt die feste Regel: zuerst die Flüssigkeit, dann das Pulver, dann verschließen und zehn bis fünfzehn Sekunden kräftig schütteln.
Wie wird der Shaker gereinigt?
Sofort ausspülen, und zwar Becher, Deckel, Dichtung, Sieb und Portionsbehälter getrennt.
Bei einem System mit mehreren Teilen ist genau das der Knackpunkt. Was geschlossen bleibt, wird beim schnellen Spülen übersehen und wird mit der Zeit zur Geruchsquelle.
Wer keine Spülmöglichkeit hat, füllt den Becher mit Wasser und verschließt ihn. Das verhindert das Antrocknen der Proteinreste.
Gründlicher geht es mit warmem Wasser und Spülmittel. Eine weiche Bürste ist besser als eine harte, weil Kratzer Rückstände festhalten.
Zum Trocknen alle Teile getrennt und offen stehen lassen. Der Portionsbehälter gehört besonders gründlich getrocknet, bevor er wieder befüllt wird. Ob der Shaker spülmaschinengeeignet ist, steht in der Herstellerinformation.
Häufige Fragen zum SmartShake Revive
Wie viel fasst der Shaker?
750 ml. Damit sind auch große Portionen wie ein Weight Gainer abgedeckt.
Wie voll darf ich ihn füllen?
Höchstens zwei Drittel, bei 750 ml also rund 500 ml. Ein randvoll gefüllter Shaker lässt sich nicht durchmischen.
Klappverschluss oder Drehverschluss?
Ein Klappverschluss geht mit dem Daumen auf, ein Drehverschluss verteilt den Anpressdruck gleichmäßiger. Hier setzt der Hersteller auf einen sehr dichten Klappverschluss.
Wofür ist der Portionsbehälter?
Für eine Portion Pulver oder für Kapseln, die getrennt vom Getränk transportiert werden.
Warum verklumpt mein Pulver im Behälter?
Weil er beim Befüllen noch feucht war. Proteinpulver und Creatin sind hygroskopisch.
Was macht das Sieb?
Es erzeugt beim Schütteln Turbulenz, die die Pulverklumpen auflöst. Am Deckel befestigt klappert es nicht und fällt beim Ausgießen nicht heraus.
Welches Teil verschleißt zuerst?
Die Dichtung im Klappdeckel. Sie gehört regelmäßig auf Risse geprüft.
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