Der Weider Protein Cookie liefert 22 g Eiweiß pro 90-g-Cookie bei 445 Kalorien, 38 g Kohlenhydraten mit davon 17 g Zucker und 23 g Fett. Auf 100 g gerechnet sind es 24 g Eiweiß. Das Eiweiß stammt aus Weizeneiweiß, der Cookie ist damit pflanzlich. Eiweiß trägt zu einer Zunahme an Muskelmasse bei und zur Erhaltung von Muskelmasse. Bei Bodystriker, dem Online-Shop für Sport- und Fitnessnahrung mit über 1.700 verifizierten Trusted-Shops-Bewertungen (Ø 4,76 Sterne), ist der Weider Protein Cookie mit schneller Lieferung erhältlich.
Wie ordne ich die Nährwerte ein?
445 Kalorien je Cookie sind kein Snack im Sinne einer kleinen Zwischenmahlzeit, sondern entsprechen einer vollwertigen Mahlzeitkomponente.
Zum Vergleich: Ein gepresster Proteinriegel mit 60 g liegt typischerweise bei 200 bis 250 Kalorien. Dieser Cookie wiegt 90 g und liefert fast das Doppelte.
Von den 445 Kalorien entfallen rund 88 auf das Eiweiß, das sind knapp 20 Prozent. Die Bedingung für die Angabe hoher Proteingehalt liegt genau bei diesem Wert.
Die 17 g Zucker gehören ebenfalls ins Bild. Der Cookie ist ein Gebäck mit erhöhtem Proteinanteil und kein zuckerreduziertes Produkt.
Wer einen Riegel mit höherem Proteinanteil und weniger Kalorien sucht, findet Alternativen in der Kategorie Eiweiß und Protein.
Was ist Weizeneiweiß?
Das Klebereiweiß des Weizens, auch Gluten genannt. Es steht an erster Stelle der Zutatenliste und stellt damit den größten Anteil.
Gluten besteht aus zwei Proteingruppen: Gliadin und Glutenin. Zusammen bilden sie beim Kneten mit Wasser ein elastisches Netzwerk, das Brotteig seine Dehnbarkeit gibt.
Der Name kommt vom lateinischen gluten für Leim. Genau diese klebende Eigenschaft macht Weizen zum wichtigsten Brotgetreide.
Für die Ernährung heißt das: Weizeneiweiß ist pflanzlich, was den Cookie für eine fleischlose Ernährung geeignet macht. Milch, Ei und tierische Bestandteile stehen nicht in der Zutatenliste.
Wichtig für Menschen mit Zöliakie: Durch das Weizeneiweiß ist der Cookie ausdrücklich nicht glutenfrei.
Cookie oder Proteinriegel?
Der Unterschied liegt in der Bauart und damit im Nährwertprofil. Ein Riegel ist eine gepresste Masse, ein Cookie ist Gebäck.
Bei einem gepressten Riegel lässt sich der Proteinanteil deutlich höher treiben, weil die Masse nicht backen muss. Werte von 38 bis 45 Prozent Eiweiß sind dort üblich.
Ein Gebäck braucht dagegen Mehl als Strukturgeber und Fett für die Konsistenz. Daraus folgen die 38 g Kohlenhydrate und die 23 g Fett.
Für den Cookie spricht die Konsistenz. Ein weiches Gebäck isst sich anders als eine feste gepresste Masse, und genau darin liegt der Reiz für viele.
Ein zweiter Punkt ist die Sättigung. 90 g sind eine erhebliche Portion, die deutlich mehr füllt als ein 60-g-Riegel.
Woher kommt der hohe Fettanteil?
Aus Kokosöl und Palmöl, die an dritter und fünfter Stelle der Zutatenliste stehen, sowie aus der Schokolade mit 6 Prozent Anteil.
Von den 23 g Fett je Cookie sind 16 g als gesättigte Fettsäuren ausgewiesen. Das ist ein hoher Anteil und erklärt sich durch die verwendeten Fette.
Kokosöl besteht zu einem erheblichen Teil aus gesättigten Fettsäuren, darunter Laurinsäure. Es ist bei Raumtemperatur fest, was bei Gebäck für die Konsistenz gebraucht wird.
Palmöl stammt aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme und ist ebenfalls bei Raumtemperatur streichfest. Beide Fette sind in Backwaren verbreitet, weil sie die Struktur stabilisieren.
Für die Einordnung: 16 g gesättigte Fettsäuren entsprechen einem erheblichen Anteil dessen, was Fachgesellschaften als Tagesorientierung nennen. Wer darauf achtet, sollte das mitrechnen.
Welche Hinweise gehören dazu?
Der Cookie enthält Weizen und damit Gluten sowie Soja aus dem Lecithin. Beide gehören zu den 14 kennzeichnungspflichtigen Allergenen.
Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass im Herstellungsbetrieb auch Milch, Laktose, Ei, Sesam, Erdnüsse und andere Schalenfrüchte verarbeitet werden. Kreuzkontaminationen können deshalb nicht ausgeschlossen werden.
Wer eine Allergie gegen einen dieser Stoffe hat, sollte den Cookie deshalb meiden, auch wenn der jeweilige Stoff nicht in der Zutatenliste steht.
Der Salzgehalt liegt bei 0,66 g je Cookie. Das ist ein Wert, den man bei mehreren Cookies täglich im Blick behalten sollte.
Kühl und trocken lagern, vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Ein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Wer an einer Erkrankung leidet, insbesondere an einer Nierenerkrankung, sollte eine deutlich erhöhte Proteinzufuhr vorab ärztlich abklären.
Häufige Fragen zum Weider Protein Cookie
Wie viel Protein hat ein Cookie?
22 g Eiweiß bei 90 g Gewicht und 445 Kalorien. Auf 100 g gerechnet sind es 24 g.
Wie viele Kalorien hat ein Cookie?
445 bei 38 g Kohlenhydraten mit davon 17 g Zucker und 23 g Fett. Das entspricht einer vollwertigen Mahlzeitkomponente.
Woher kommt das Eiweiß?
Aus Weizeneiweiß, also dem Klebereiweiß des Weizens. Es steht an erster Stelle der Zutatenliste.
Ist der Cookie glutenfrei?
Nein. Durch das Weizeneiweiß ist er für Menschen mit Zöliakie oder Weizenallergie nicht geeignet.
Woher kommt der hohe Fettanteil?
Aus Kokosöl, Palmöl und der Schokolade. Von den 23 g Fett sind 16 g als gesättigte Fettsäuren ausgewiesen.
Welche Allergene sind enthalten?
Weizen und Soja. Zusätzlich weist der Hersteller auf mögliche Kreuzkontaminationen mit Milch, Laktose, Ei, Sesam, Erdnüssen und Schalenfrüchten hin.
Was ist der Unterschied zu einem Proteinriegel?
Die Bauart. Ein Riegel ist eine gepresste Masse mit höherem Proteinanteil, ein Cookie ist Gebäck und braucht Mehl und Fett als Strukturgeber.
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